Viel Action, wenig Schlaf

02.09.2018

Die Handballabteilung des TSV Eintracht Stadtallendorf war kürzlich für drei Tage im Feriendorf Eisenberg im hessischen Kirchheim. Dies war bereits die siebte Fahrt, die die Handballer mit ihren Jugendteams dorthin machten. Die Einladung ging zum ersten Mal nicht an alle Kindermannschaften, da dies den Kapazitätenrahmen gesprengt hätte. So durften diesmal „nur“ die älteren Kinder (Jahrgänge 2006-2010) auf die höchste Erhebung des Knüllgebirges mitfahren.

Mit 37 Kindern und elf Betreuern machte man sich auf den Weg ins 45km entfernte Feriendorf „Günter Richta“. Nach Ankunft bezogen die jeweiligen Teams ihre vier Häuser und hatten kurz Zeit die Örtlichkeiten in Augenschein zu nehmen. Dann war auch schon Zeit zum Abendessen und einem Kennenlernspiel. Die Organisatoren hatten sich noch viel mehr ausgedacht, aber die jungen Teilnehmer zog es nach draußen, um das neue Fussballbilliard, die Boulderwand an der Sporthalle, den Fussballplatz und das Beachvolleyballfeld zu benutzen. Auch Tischtennis, Kubb und Federball wurden an diesem ersten Abend gespielt, bis es in die Häuser ging. Die Nachtruhe wurde erst spät eingehalten, da alle Kinder sehr aufgeregt waren. Einige Jungen, die besonders lange wach waren, konnten sich dann um sieben Uhr morgens bei einem 30 Minuten Lauf noch einmal richtig auspowern und dabei die waldreiche Umgebung bewundern. Die Energiereserven wurden beim leckeren Frühstück wieder aufgefüllt. Eine Rallye über das feriendorfeigene Gelände stand für diesen Vormittag auf dem Programm, bei der etliche Aufgaben in vier gemischten Teams zu bewältigen waren. Und obwohl es zu nieseln begann und alle recht nass wurden, wurden die Rätsel gelöst, versteckten Hinweise und Sachen gefunden, die Augaben gemeistert und alle kamen am Ziel an. Während der Küchendienst das Mittagessen vorbereitete, konnte man sich der nassen Sachen entledigen und eine warme Dusche nehmen. Am Nachmittag ging es dann in die Sporthalle, um mit diversen Spielen und Übungen das Teambuilding zu fördern.

Da auch auf dem Eisenberg noch das allgemeine Grillverbot bestand, entschloßen sich die Kinder nach dem Abendbrot statt Lagerfeuer und Stockbrot eine Party mit Musik, Tanz, süßen Getränken und Knabbereien zu machen. Doch die Anstrengung des Vortags machte sich bei allen Kindern bemerkbar und so wurde an diesem Abend die Nachtruhe pünktlich eingehalten. Den sonnigen Sonntag verbrachte man nach dem Frühstück mit Aufräumen und packen, um dann in den Kletterwald zu gehen und sich dort auszuprobieren. Nach dem Mittagessen und einer Runde Menschenmemory wurde noch das obligatorische Gruppenfoto gemacht, bevor sich alle Teilnehmer zur Reflexion trafen. Neben den wetterbedingten Einschränkungen, die nicht in Hand der Organisatoren lagen, wollten die Kinder beim nächsten Mal auf jeden Fall länger bleiben. Drei Tage seien zu kurz, um die Fülle der Angebote (Minigolf, Basketball, versch. Spielplätze, Schwimmteich und Frisbeegolf u.v.m.) zu nutzen. Jedes Kind erhielt noch eine Erinnerungsmedaille, bevor man sich auf den Weg zum Bus machte, um die Heimreise anzutreten.

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Das Foto zeigt die Teilnehmer der Handballabteilung des TSV Eintracht Stadtallendorf

Eintracht Handballminis verabschieden sich mit vielen Toren

30.04.2018

Die Handballminis des TSV Eintracht Stadtallendorf waren am Wochenende in Homberg zu ihrem letzten Minispielfest.

Mit insgesamt 19 Kindern war die Minitrainerin Sabine Rauch auf Torejagd in der Ohmstadt, dabei war es für 14 Kinder das letzte Mal in dieser Zusammensetzung. Denn sie wechseln nun in die weibliche bzw. männliche E-Jugend ihres Vereins und bekommen neue Trainer. Einen davon, nämlich Patrick Bromm, konnten die Kinder an diesem Tag gleich kennenlernen, da er zur Unterstützung (die beiden anderen Minitrainer waren verhindert) mitgefahren war. Vier Spiele à zwölf Minuten hatte jedes Team Zeit, um zu zeigen was sie schon alles drauf haben und zwischen den einzelnen Partien konnten sich die Kinder auf einer gesonderten Spielfläche austoben. Es fielen sehr viele Tore und besonders erfreut zeigte sich die Trainerin über die tollen Leistungen der Kinder, die zum ersten Mal gegen „echte“ Gegner gespielt haben.Lara Wegel und Niklas Sell erzielten dabei sogar ihre ersten Tore. Am Ende gab es für alle eine Urkunde und eine süße Belohnung.

Die Handballabteilung des TSV Eintracht Stadtallendorf weißt in diesem Zusammenhang darauf hin, dass ab sofort Kinder der Jahrgänge 2011 und 2012 bei den Minis willkommen sind. Die Trainingszeiten und weitere Informationen kann man der Homepage handball-stadtallendorf.de entnehmen.

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Das Foto zeigt einen Teil der Stadtallendorfer Minis mit dem E-Jugend Trainer Patrick Bromm.

Letzter Heimspieltag der Eintracht Handballer

26.02.2018

An ihrem letzten großen Heimspieltag hatte die Eintracht-Handballer drei Spiele zu bestreiten.
Den Anfang machte die wJE gegen die HSG Grünberg/Mücke. Das Hinspiel hatten die Mädchen um das Trainergespann Botthof, Decher und Rauch, in Grünberg hoch verloren und man machte sich nicht viel Hoffnung, dass dies in der Bärenbachhalle anders werden könnte. Doch die kleinen Eintrachtlerinnen spielten richtig toll und führten sogar in der ersten Hälfte, während dem 2x3gegen3-Systems. Dabei zeigten auch die jüngsten Spielerinnen des TSV, die eigentlich noch Minis spielen könnten, eine beachtliche Leistung. Hier seien die guten Pässe von Liah Dichtl und Leni Jarkow erwähnt, als auch die super Abwehr von Laura Mehlinger. In der zweiten Hälfte übers ganze Feld brachte besonders Lenita Huhn im Tor ihre Gegnerinnen zur Verzweiflung, wenn sie das ein oder andere Mal ganz freie Würfe parierte. Mit vier Torschützen und acht Treffern endete diese Partie nach vierzig Minuten mit einem hervorragenden Unentschieden, dass sich die Mädchen redlich mit einer tollen Mannschaftsleistung verdient haben.

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Handball JHV am 13.04.2018

Alle Schiedsrichter-Anwärter bestehen - Duygu Caliskan und Leonie Rauch für unseren TSV Eintracht Stadtallendorf

15.12.2017

Am Sonntag, dem 10. Dezember 2017, fand in der Gaststätte „Hüttenberger Bürgerstuben“ in Hüttenberg die Abschlussprüfung des Schiedsrichter-Neulingslehrgangs 2017 statt. Hier mussten 20 Schiedsrichter-Neulinge zeigen, was sie in den vergangenen Monaten gelernt haben. Alle Schiedsrichter-Anwärter haben in der Zeit zwischen der Zwischenprüfung im Bezirk und der Abschlussprüfung bereits ihre fünf betreuten Pflichtspiele im Gespann gepfiffen, so dass ihnen der Stoff mit Sicherheit nicht mehr ganz fremd war. Das Beste vorab: Alle haben die Prüfung auf Anhieb bestanden, die beste Prüfung wurde mit 95,5 % absolviert.
 
Unter den Augen von dem Bezirksschiedsrichterwart Norbert Kneissl und unter der Leitung von dem Bezirksschiedsrichterlehrwart Tobias Lambmann wurde die Prüfung durch Tobias Weyrauch vom Hessischen Handball-Verband abgenommen.
 
Inhalt der Prüfung waren wieder 20 Fragen aus dem Fragenkatalog, die den Prüflingen zur Beantwortung vorgelegt wurden. Dazu kam noch ein Bogen mit fünf offenen Fragen zur Einschätzung von schwierigen Spielsituationen, in denen die Wahrnehmung, die Entscheidung und die Spielfortsetzung einzutragen waren. Zum Schluss war noch ein Spielbericht korrekt auszufüllen, bei dem fünf realitätsnahe Ereignisse geschildert wurden. Für alles zusammen hatten die Prüflinge 60 Minuten Zeit und bestanden hat nur, wer mindestens 75 % der möglichen Punktzahl erreicht hat.
 
Somit hat der Bezirk Gießen 20 neue Schiedsrichter und Schiedsrichterinnen, die nun weiter im Gespann im Förderkader oder als Einzelschiedsrichter ab Januar ihrer neuen Tätigkeit nachgehen werden:


 
Karl Berger und Jonas Stieber (TV Kirchhain), Johannes Breyer (TV Hüttenberg), Julia Brogle (WSV Oppershofen), Duygu Caliskan und Leonie Rauch (TSV Eintracht Stadtallendorf), Johannes Eller (TuS Schupbach), Fabio Ewald (TSV Griedel), Chiara Feise und Judih Kaden (HSG Marburg/Cappel), David Höhl (SV Rosbach), Annika Knoblauch und Laureen Liebich (HSG Hungen/LIch), Michael Muenster (HSG Mörlen), Delia Muntean und Alexander Oncu (TG Friedberg), Hendrik Walter (TuS Waldernbach), Jan Weber (HSG Gedern/Nidda), Jan Weber (HSG Kleenheim), Moritz Wenzel (SU Nieder-Florstadt).

Quelle: http://handball-giessen.de/